Klassischer Hummus aus Kichererbsen und Tahini selbst gemacht – So geht das Grundrezept für den Kichererbsen Püree mit Tahini, Olivenöl, Knoblauch, Zitronensaft, Cumin und Salz.
Ich habe eine Schwäche für Hummus. Ich habe hier schon über viele Hummus Varianten geschrieben, aber noch nicht die klassische Variante beschrieben. Das hole ich hier nach. Das cremige Püree aus Kichererbsen mit Tahini Sesammus, Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Cumin ist definitiv einer der leckersten Dips überhaupt.
Hummus gehört zum Standard Bestandteil der arabischen Küche und jedes Haus hat natürlich eine besondere Rezeptur, mal fluffiger, mal würziger, als cremiger. Aber Kichererbsen, Tahini, Olivenöl, Zitronensaft, Knoblauch, Kreuzkümmel und Salz gehören dazu.
Die kleinen Kichererbsen sind reich an vielen gesunden Inhalts- und Ballaststoffen und machen lange satt.
Klassischer Hummus aus Kichererbsen und Tahini selbst gemacht – So geht’s
Das Hummus-Grundrezept
(Zutaten für ca. 500 g Hummus)
- 200 g getrocknete Kichererbsen oder 1 Dose a 450 g
- 2 TL Backpulver (nur für die selbst gekochten)
- 1-2 Knoblauchzehen
- 5 EL Olivenöl
- 5 EL kaltes Wasser oder Du nimmst das Aqua Faba (Einkochwasser) der Kichererbsen aus der Dose
- 1 Zitrone (Saft und Zesten)
- 2 EL Tahini-Paste
- 1 TL Kreuzkümmel, gemahlen
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
- 1 EL Sesamsamen und etwas Paparikapulver zum Bestreuen
Zubereitung des Klassischen Hummus
- Am schnellsten geht der Hummus mit gekochten Kichererbsen aus dem Glas oder der Dose (weiter mit Schritt 6. Besser schmeckt der Hummus allerdings mit selbst gekochten Kichererbsen.
- Für die selbstgerechten Kichererbsen: Die getrockneten Kichererbsen solltest du am Vortag einweichen. Für die Zubereitung zunächst mehrmals gründlich waschen. Anschließend über Nacht mit viel kaltem Wasser quellen. Dann werden sie zum einen doppelt so groß, garen schneller und sind zum anderen leichter verdaulich.
- 1 TL Backpulver im Einweichwasser hilft schon beim Einweichen dabei, dass die Kichererbsen später beim Kochen ganz weich werden und sich anschließend besser zu einem feinen Brei pürieren lassen.
- Die Kichererbsen am nächsten Tag gründlich abspülen und anschließend für etwa 2 Stunden weichkochen. Ein weiterer TL Backpulver im Kochwasser macht die Kichererbsen besser verdaulich und sorgt außerdem dafür, dass die Giftstoffe aus den Kichererbsen absorbiert werden. Ja, rohe Kichererbsen enthalten Giftstoffe, daher ist der rohe Verzehr auch nur bedingt zu empfehlen.
- Eine Möglichkeit, rohen Hummus zu verzehren, ist Hummus aus gekeimten Kichererbsen.
- Knoblauch mit etwas Olivenöl im Mixer fein pürieren. Nun die Kichererbsen mit Tahini und frischem Zitronensaft zu einem sämigen Mus pürieren. Das Sesammus bringt die unverwechselbare orientalische, nussig-herbe Note in den Dip. Knoblauch, Kreuzkümmel und etwas Salz und Pfeffer sorgen für den würzigen Feinschliff.
- Um den Hummus fluffig und cremig zu bekommen, kann man etwas Mineralwasser oder einfach Wasser einrühren.
- Den fertigen Hummus in eine Schale füllen und mit etwas Olivenöl beträufeln und mit Paprikapulver und Sesamsamen oder Schwarzkümmel dekoriert servieren.
Fertig! Leckerlife!
Der Hummus schmeckt als Dip zu Fladenbrot, Falafel, Crackern, Rohkost, oder Gemüsegerichten, oder auch lecker als Füllung für Avocado oder Aprikosen.
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